Erotische Erlebnisse

Sex im Knast

Hi, ich bin Tanja und hatte Sex im Knast. Ich will euch heute davon erzählen. Nicht oft passiert es, dass man in einer JVA Sex hat. Mir ist es passiert. Es war aufregend, aber auch beschämend. Dazu müsst ihr ein wenig aus meiner Vorgeschichte kennen. Ich habe einen festen Freund. Mit ihm bin ich seit Jahren zusammen. Doch dann passierte etwas, was unser beider Leben änderte. Als er am Morgen aus dem Haus ging, sah er eine Person, die an seinem Wagen den Reifen zerstach. Voller Wut ging er auf ihn los. Immer wieder schlug er auf den Täter ein. Das brachte ihn 3 volle Jahre ohne Bewährung. Warum so lange, werdet ihr nun fragen. Naja, er hat schon einmal jemanden zusammengeschlagen und wurde auf Bewährung verurteilt. Zum anderen ist er Boxer in einem Verein und trainiert dort regelmäßig. Er nimmt an kleineren Boxkämpfen teil. Aus diesem Grund wurde vor Gericht seine Schlagkraft auch als Waffe verglichen, er hätte anders handeln müssen. Deswegen nun die harte Strafe, die uns beide sehr getroffen hat. Die ersten Monate waren schlimm. Ich konnte ihn nur in der Untersuchungshaft sehen. Dort waren Berührungen verboten, auch das umarmen und das Händchenhalten. Besser wurde es aber, als er endlich sein Urteil hatte und in den normalen Strafvollzug verlegt wurde. Nun durfte ich ihn beim Besuchen auch einmal umarmen. Als Nähe ließ sich das aber noch nicht bezeichnen. Dann nach einem Jahr endlich konnte er im Vollzug auf Freigaben hoffen: Er fragte mich dann, ob ich Lust auf Sex hatte. Sex im Knast? Wie sollte das gehen. Er erklärte es mir. Er können einmal alle 4 – 8 Wochen einen Privatbesuch beantragen. Dabei würden wir beide in einem privaten Zimmer, verschlossen ohne Wachen und mit Bett ein paar Stunden alleine verbringen können und so Sex im Knast haben. Komischer Gedanke. Hinter Gittern Sex haben.- Aber es hat mich auch angetörnt.

Der Weg dahin war aber lang und sehr unangenehm. In seinem Gefängnis war der Sozialarbeiter für die Genehmigung mit verantwortlich. Komischer Typ. Vermutlich woanders keine Chance gehabt und deswegen im Knast beworben. Auch die Beamten machten nicht immer so einen guten Eindruck. Für sie war der Weg in eine JVA oft deshalb interessant, weil sie hier einen sicheren und einfachen Job mit guter Bezahlung haben. Ich war ziemlich enttäuscht von deren Arbeitsauffassung. So vergingen viele Wochen für eine einfache Prüfung. Dann hat mit der Sozialarbeiter zu einen Gespräch eingeladen. Ich hatte die Wahl: Ins Gefängnis oder er würde mich besuchen. Nein, so gerne wollte ich den nicht bei mir haben, also kam ich ins Gefängnis. Dort musste ich erst einmal warten. Wir trafen uns nicht in seinem Büro, sondern in einem Vorbau, abseits der Zellen. Dort fragte er mich alles möglich zu meiner Partnerschaft mit meinem Freund. Selbst das Thema Sex im Knast kam zu Sprache. Ziemlich unangenehm. Ich fühlte mich danach ein wenig dreckig und unsicher. Wieder vergingen 3 Wochen. Nichts. Erst dann kam eine Mitteilung, ich könne ihn für 8 Stunden in diesem privaten Zimmer besuchen. Der Termin stand nun fest. Ich überlegte, was ich einpacke, was anziehe und wie das wohl sein würde. Dürfte man beim Sex im Knast stöhnen oder hören das andere? Ich war ziemlich unsicher.

Endlich war es soweit. Ich stand vor dem Gefängnis. Ich dachte an Sex, aber als ich das alles sah, verging mit schon die Lust. Ich hatte ein rotes Kleid herausgesucht, sexy Unterwäsche, ein teures Parfum. Doch als erstes fing mich eine Beamtin der JVA ab, die mich in einen separaten Raum führte. Dort musste ich mich ausziehen. Die Dame zog Handschuhe an und filzte mich. Selbst in meinen Haaren stocherte sie mit ihren Fingern. Ihr könnt Euch vorstellen, dass sich ziemlich wütend wurde. Da habe ich mich extra hergerichtet und nun kommt da eine Fremde und geht grob mit ihren Händen durch mein Haar. Besonders beschämend war, als ich mich vor ihr bücken musste. Dabei zog sie meinen Slip herunter und schob meine Po Backen beiseite. Nun fasste sie in mein Po Loch. Ich fühlte mich wieder so dreckig. Danach durfte ich mich anziehen und zu meinem Freund.

Er wartete bereits in dem besonders Zimmer, da nahe an den Besuchstrakt angelehnt war. Eigentlich wirkte der Raum nett, nur ohne Fenster. Eine kleine Spüle war vorhanden, ein Extraraum für die Toilette und Dusche und ein großes Bett, das zuvor frisch bezogen war. Ich war so überglücklich ihn wiederzusehen. Wir sprachen nicht fiel. Nahmen uns in die Arme, küssten und berührten uns. Ich musste weinen, er wischte die Tränen mit seinem Finger sanft aus meinem Gesicht und nahm mich zärtlich in den Arm. Es dauerte nicht lange, bis ich seine Lust unter seiner Hose spürte. Er zog mich aus. Ich fühlte mich unsicher. Waren hier auch wirklich keine Kameras. Ich ließ ihn gewähren. Ich war nackt, zitterte und fühlte mich immer noch unsicher. Er legte mich auf das Bett. Er küsste und liebkoste mich überall. Ich fing an es zu genießen. Dann nahm er mich zärtlich, dann heftig. Ich hatte Sex im Knast. Wir machten es die ganze Zeit. Ich stöhnte wie wild, versuchte aber die Geräusche zu unterdrücken. Mir wurde heiß, als er in mir kam. Nach einer kurzen Pause machten wir es wieder. Der Sex war wunderschön und wir nutzen jede Minute. So wenig haben wir noch nie gesprochen.

Doch dann kam der Abschied. Der war hart. Ich weinte wieder. Ich wollte nicht duschen. Das was in mir war und auf meinem Körper, wollte ich behalten. Als Erinnerung. Ich weiß das nächste Mal wäre erst wieder in 2 Monaten. Mit viel Glück. Es gab dafür keine Sicherheit. Als ich ihn verließ heulte ich. Ein Beamter machte eine abfällige Bemerkung, doch ich versuchte das gar nicht zu beachten. 3 Mal trafen wir uns noch auf diesem Wege, um Sex zu haben. Für mich war Sex im Knast immer aufregend aber auch beschämend.

Heute blicke ich mit Wehmut aber auch negativen Gefühlen auf diese Zeit zurück. Er ist wieder bei mir, in meinem Heim. Seine Haftzeit ist vorbei. Doch ich denke oft an den Sex im Knast. Manchmal fließt es als Rollenspiel in unseren Sex mit ein. Ein wenig merkwürdig, aber wie tuen dann so, als ob wir Sex im Knast haben. Das macht mich geil, gleichzeitig erinnert es mich aber auch an die negativen Erinnerungen.