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Griechischer Sex

Was könnte das wohl sein. Wie geht Sex auf Griechisch. Eigentlich erinnert uns das Wort doch an traumhaften Urlaub oder an Griechen, die sich bankrott gewirtschaftet haben und seit Jahren um das Überleben kämpfen. Aber Griechisch steht auch für tollen Sex. Um den Begriff zu verstehen, muss man ein wenig in der Geschichte zurückgehen. So stand bei den Griechen in der Vergangenheit die Tugend hoch im Kurs. Also besser gesagt, kein Sex vor der Ehe.

Noch heute ist das in vielen Ländern zu finden. Kein Sex vor der Ehe ist aber eine reine Auslegungssache und bezieht sich dabei meistens nur auf den vaginalen Kontakt. Nicht jedoch auf das Hintertürchen. So entstand das Griechisch. Es handelt sich um Analsex. Früher bezeichnete Griechisch im Fokus den Analverkehr zwischen Männern, heute hat sich der Begriff generell auf den analen Verkehr ausgeweitet, unabhängig davon, ob sich dieser unter gleichgeschlechtlichen Paaren oder Mann und Frau abspielt.

Nach dem Griechisch das Englisch?

Auch wieder so ein Begriff, der verwirrend kann. Auch Englisch ist ein Sexbegriff. Die Engländer galten lange als gefühlslos. Zimperlich waren sie in der Vergangenheit nie. Das macht schon die eiserne Militärgeschichte klar. Und genau daraus entstand der Begriff Englisch, der im Sex für die harten Praktiken steht. Also zum Beispiel für Peitschen, Fesseln, Züchtigung und mehr. Einige Briten sind sogar stolz auf diese ganz besondere Auslegung. Aber egal ob Englisch oder Griechisch. Es muss Spaß machen. Beiden Partnern!