Pornos keine Realität

Das immer mehr Männer denken, sie hätten einen zu kleinen Penis und an eine Vergrößerung denken, hat auch mit dem zunehmenden Konsum von Pornos zu tun. Viele halten diese kleinen Filme für ein Spiegelbild unserer Gesellschaft und orientieren sich an dem gezeigten. Was gerne vergessen wird: Ein Porno ist letztlich identisch mit einem Hollywoodfilm. Natürlich weder so aufwendig, noch so teuer.

Porno ist keine Realität

Der Dreh läuft aber praktisch, wenn wir von den billig produzierten Handyfilmchen einmal absehen, genauso. Es gibt ein Drehbuch und wenn die Szenen im Kasten sind, wird geschnitten und kaschiert. Falten verschwinden, Fettpölsterchen werden weniger und auch das Glied wird mal länger, mal dicker, damit es ansehnlicher wird. Die Szenen selbst, die sich ja manchmal über Minuten oder sogar ganze Stunden ziehen, werden einzeln gedreht und dann zusammengeschnitten, so dass es wie ein Gesamtwerk aussieht. Mit der Wirklichkeit hat das aber nichts zu tun.

Ein Porno kann als Stimulation dienen, vielleicht neue Ideen liefern, darf aber niemals als eine Realität begriffen werden, an der wir uns orientieren. Viele Männer lassen sich aber von den großen Gliedern, die häufig besonders beleuchtet werden, blenden. Zufälligerweise werden plötzlich auch Mittel und Produkte zur Penisvergrößerung angezeigt. Beim männlichen User führt das in vielen Fällen zu einer Unsicherheit. Wir fangen an, unser eigenes Glied, mit dem, was wir im Porno sahen, zu vergleichen und werden nachdenklich.

  • Pornos sind geschnitten & manipuliert!
  • Keine Realität!
  • Die Filme sollten niemals der Orientierung dienen!

Vergleichbar ist das mit Kindern, denen wir die bekannten Märchen vorlesen. Während uns klar ist, dass es sich dabei lediglich um eine Geschichte handelt, sind viele Kinder davon überzeugt, dass es sich so zugetragen hat. Ähnlich geht uns Erwachsene bei den Pornofilmen.


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